Offenbahrung 19 "Siegesjubel im Himmel"
10 Da fiel ich vor dem Engel nieder und wollte ihn anbeten. Aber er wehrte ab und sagte: "Nein, tu das nicht! Ich bin nichts anderes als du und deine Brüder, ein Diener, der von Jesus beauftragt wurde. Bete allein Gott an! Wenn wir die Botschaft von Jesus verkünden, dann schenkt uns sein Geist prophetische Worte.


Der Mensch - Ein Lichtwesen ?

Naturwissenschaftlich gesehen jedenfalls schon

 Irgenwann zwischen 1925 und 1930 machten die russischen Wissenschaftler Gurwitsch und Beklemischev, die einen Lehrstuhl für Physik an der Moskauer staatlichen Universität besaßen eine interessante Entdeckung.

Gurwitsch und Beklemischev stellten auf einem Labortisch in ca. 50 cm Abstand voneinander zwei Glaskolben – Glaskolben A und Glaskolben B.

Die Glaskolben enthielten eine gewöhnliche „Bakterien-Brühe“, daher einen einfachen Nährboden für Bakterienkulturen, z. B. Hühnerbrühe.

 

In den Glaskolben A goss man Schwefelsäure. Nach 5 Minuten entnahm man diesem Glaskolben eine Probe und wie zu erwarten, stellte man fest, dass alles Leben abgetötet war.

„Leben“ wird nach Friedrich Engels (1820-1895) als eine existierende Form von Eiweißkörpern, deren wesentliche Besonderheit ein Stoffwechsel ist, definiert.

Nach zugabe von Schwefelsäure zerfallen die Eiweißkörper unweigerlich. Soweit gab es nichts Neues an der Tatsache des Absterbens der Bakterienkultur im Glaskolben A.

 

Erstaunlich und beeindruckend war etwas anderes.

 

Es befremdete die Tatsache, dass auch der Inhalt von Glaskolben B nach der Zugabe von Säure in Glaskolben A keinerlei Leben mehr aufwies. Und das, obwohl die beiden Glaskolben keinerlei Verbindung miteinander hatten.

Gurwitsch und Beklemischev wiederholten diesen Versuch einige hundert Male in verschiedenen Modifikationen. Das Ergebnis war immer das gleiche.

Mehr noch. Gurwitsch und Beklemischev machten den Versuch auch umgekehrt, indem sie in den Glaskolben mit „Bakterien-Brühe“ A noch weitere Nährbrühe hinzufügten, worauf hin sich die Bakterien in diesem Glaskolben stürmisch zu vermehren begannen. Und jedes Mal war es so, dass nach 5-10 Minuten auch die Bakterien im Glaskolben B begannen, sich stürmisch zu vermehren, obwohl diese keinen Tropfen von Nährbrühe zusätzlich erhalten hatten.

 

Als Ergebnis dieser Versuche erschien eine Broschüre von Gurwitsch und Beklemischev mit dem Titel „Von einer mitotischen (zellteilenden) Strahlung“.

In dieser Arbeit behaupteten Gurwitsch und Beklemischev, dass Zellen jedes beliebigen Organismus untereinander Informationen austauschen. Dabei sprachen sie von einer Art Strahlung, die aber nicht weiter bekannt wäre!

 

Leider war die Publikation von Gurwitsch und Beklemischev in jenen Jahren zur Vergessenheit verurteilt.

Versuche russischer Wissenschaftler in den 60-er Jahren konnten belegen, in dem man eine Sensorenwand zwischen die beiden Glaskolben postierte, das sich eine Wellenlänge von 890 nm (Nanometer) also Wellenlängen im Infrarotbereich nachweisen ließen..

Italienische Physiker wiesen diese schwache Strahlung dann zum ersten Mal an Pflanzenkeimlingen nach. Die Wellenlängen lagen im grünen bis roten Spektralbereich. Die Intensität lag bei ca. 100 Photonen pro Sekunde und Quadratzentimeter Austrittsfläche. Das bedeutet die Intensität dieses Lebenslicht (Biophotonen) ist um den Faktor 1 018, also 1 000 000 000 000 000 000 mal niedriger als die normale Tageslichtintensität. (Quelle: Dr. Michael Galle)


Auch deutsche Wissentschaftler wie der Biophysiker Professor Fritz Albert Popp, der z. B. die Biophotonenemissionsmessung als ein nicht außer acht zu lassendes Kriterium zur qualitativen Bestimmung von Lebensmitteln sieht, hat bereits vor etlichen Jahren darauf hingewiesen, dass die gesamte inter- und intrazelluläre Kommunikation aller Lebewesen letztlich auf Licht basiert.

Professor Fritz Albert Popp konnte beweisen daß auch menschliche Zellen Licht emittieren und das dieses Lebenslicht durch die verschiedensten Agenzien (z. B. Gifte, Medikamente etc.) nachweißlich reproduzierbar in seiner Photonenemission beeinflußbar ist. 

 Bis heute scheiden sich die Geister wenn es um die Frage geht ob die Materie den Geist oder der Geist die Materie hervorgebracht hat.

 In der Wissenschaft gibt es zwei Theorien die sich gegenüberstehen und letztendlich wage ich einmal den Schritt und behaupte, dass diese letztendlich konvergieren werden wenn es um die Frage geht wer denn zuerst da war? Das Huhn oder das Ei.

Die Rede ist von der Chaos- und der Kohärenztheorie.

Die Chaostheorie des Lebenslichts deutet das Licht als chaotische Abfallprodukte des Stoffwechsels,denen außer der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur keinerlei weitere biologische Bedeutung zukommt. So stellt der Mensch, genauso wie die Sonne, eine Art natürliche Wärmequelle dar. Sogar in seiner Handoberfläche kann infrarote Energie 8-14 µm (Mikrometer) gemessen werden. Dafür verbrennt er Nährstoffe, um durch die so gewonnene Energie die Körpertemperatur aufrecht zu erhalten.

Für die Vertreter der Kohärenztheorie (das Kohärenzprinzip bezeichnet den Grundsatz des Zusammenhangs alles Seienden) ist das Lebenslicht das physikalische Substrat eines biologischen Steuerungsfeldes (auch „morphogenetisches Feld“ genannt), das stofflichen Regulationssystemen wie Hormon- und Nervensystem sogar übergeordnet sein soll. Unbestritten ist jedenfalls, das Zellbestandteile oder Biomoleküle nicht als primäre, im Sinne von einzige Quelle der Strahlung identifiziert werden konnten.

Nur die ganze Zelle strahlt.

(Quelle: Dr. Michael Galle)

 

Die Übertragung des Energiequants anhand des Atommodells des dänischen Atomphysikers und Nobelpreisträgers Nils Bohr.

 

Nach dem Model des Atomphysikers besteht ein Atom aus einer Hülle und einem Kern.

 

- Die Hülle wird von negativ geladenen Elektronen e (-) gebildet

- Diese bewegen sich auf Kreisbahnen ( auch Schalen genannt ) um den Kern

- Von innen nach außen: K- Schale, L-Schale, M-Schale

- Der Kern besteht aus positiv geladenen Protonen p (+) und ungeladenen Neutronen n

 

 Die Reaktion die ein Biophoton verursacht läßt sich wie folgt erklären:

 

- Der Energiequant trifft auf ein Elektron e-

- Das e- erfährt ein höheres Energieniveau und springt auf eine höhere Umlaufbahn

- Diesen angeregten Zustand kann das Elektron jedoch nicht fortwärend halten und fällt wieder auf seine ursprüngliche Schale zurück

- Dabei wird ein definierter Energiebetrag freigesetzt, welcher genau der Differenz zwischen den unterschiedlichen Energieniveaus der beiden Schalen entspricht.

- Dieser freigesetzte Energiebetrag wird in Form eines Lichtquants emittiert, der widerrum ein Elektron eines anderen Atomkerns anregt.

 Das Elektron wird dadurch ebenfalls auf eine höhere Umlaufbahn gehoben und so wiederholt sich dieser Mechanismus gleich einem Dominoeffekt.

Innerhalb dieses Emissionsspektrums sollen die Zellen in der Lage sein, indem sie wie ein Laserschwellenmedium fungieren, Information an andere Zellen weiterzuleiten.

Zwei Dinge lassen Sich meiner Meinung nach durch diese Experimente veranschaulichen.

Erstens lassen sich Informationen auf Wellenlängen modellieren und so übertragen. Die Erfindung des Radios, Der Laserdisk, des Glasfaserkabels oder die Nutzung eines Siliziumkristalls sollten hierbei zur Überlegung anregen. Zweitens: Energie geht nicht verloren sondern wird lediglich in eine andere Form gebunden oder überführt.

Die einfachen Bakterien in dem zu Anfang erwähnten Experiment scheinen sich nicht einer Selbst bestimmenden schöpferischen Identität bewusst zu sein, da sie eine Abgrenzung gegenüber Fremdinformation, die sie wachsen oder sterben lässt, nicht in Anspruch nehmen. Stattdessen erleben sie sich als Einheit, auch mit der destruktiven Information und lassen sich fremdbestimmen.

Was wäre wenn dieses Muster bedingt auch auf den Menschen übertragbar wäre?

Interessant wäre in diesem Zusammenhang die Spiegelneurone zu erwähnen.

In den letzten Jahren hat diese Entdeckung viel Aufsehen erregt, weil diskutiert wird, ob mit den Spiegelzellen der Schlüssel für das Verständnis von Empathie, Sprache und darüber hinaus für die Kultur gefunden worden sei.

Spiegelneuronen sind Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet, sondern (aktiv) gestaltet würde.

 

Kinder nehmen ihre Umgebung als ein einziges Ganzes wahr

Babys haben noch keine Begriffe von den Dingen in ihrer Umgebung. Sie können das, was um sie herum existiert, noch nicht in Einzelheiten zerlegen, sortieren und einordnen. Ihre Wahrnehmung ist eine andere als die eines Erwachsenen. Sie ist fühlend, nicht rational.

 „Kinder erleben ihre Umwelt zunächst als eine einzige Kontinuität“, sagt Georg Kühlewind.

Der in Budapest lebende Professor für Physik beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der menschlichen Wahrnehmung. „Die Kinder erleben alles um sie herum als werdend, als lebendig“, sagt Kühlewind. Ihre Wahrnehmung ist so, wie die Sprache mancher Indianerstämme, die fast keine Hauptwörter kennen. Die also alle Dinge als werdend, als eine Handlung beschreiben.

Die Wahrnehmung der Babys ist lebendig, weil die Welt um sie herum lebendig ist.

Ohne fremde Hilfe können Babys nicht existieren. Einerseits, weil sie sich nicht selbstständig ernähren können. Aber auch, weil ihre Sinne Nahrung brauchen. Deswegen brauchen sie einen Mentor, der sie sicher durch den Tag bringt. Und der ihnen hilft, mit der Welt, in die sie hineingeboren wurden, vertraut zu werden, ihre Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten zu verstehen. Der ihnen hilft, Schritt für Schritt in diese Umgebung hineinzuwachsen.

Babys brauchen eine soziale Hülle, die ihnen Schutz bietet, in der sie sich wohl fühlen können. Und weil sie aus dem Schutz des Mutterleibs in diese offene Welt geboren werden, brauchen sie auch eine räumliche Hülle. Es ist gut, wenn die Welt des Kindes am Anfang klein und überschaubar ist.

QUELLE: WELEDA KINDERWELT 18 Sonderausgabe 2006

 

Vielleicht haben Sie sich ja auch schon einmal die Frage gestellt, ob Nachrichten in denen tagtäglich Dramen, Krisen, Kriege, Opferpositionen und demnach Ohnmacht suggeriert wird, vielleicht eine fremdbestimmende Auswirkung auf den Konsumenten haben könnten. Ist dies tatsächlich der Fall dann wird Sie der nun folgende Abschnitt über die Erkenntnisse zur Wasserforschung von Dr. Masaru Emoto vielleicht interessieren.

Dr. Masaru Emoto, Leiter des Hado Instituts in Tokyo, beschäftigt sich mit einem Phänomen das  er selbst als "Hado" bezeichnet und folgendermaßen beschreibt: "Das wesentliche vibrierende Muster auf atomarer Ebene in aller Materie.

Alle Substanzen bestehen aus einer Kombination von Atomen. Atome bestehen aus Elektronen und einem Atomkern. Weil die Elektronen negativ und die Atomkerne positiv geladen sind, kreisen die Elektronen in ultrahoher Geschwindigkeit um den Atomkern und senden dabei eine spezifische, schwache Strahlung aus. Diese nennen wir HADO. HADO bewegt sich mit höchster Geschwindigkeit durch die Elektronen, die elektrisch aneinander ziehen. Diese Bewegungen formen Muster (magnetische Resonanzfelder), die sich nie gleichen. Dies wird in der modernen Wissenschaft „Chaos“ genannt. Auf der Ebene der Atomkerne herrschen Gesetzmäßigkeiten, aber bei den Elementarteilchen innerhalb der Atome gibt es der modernen Wissenschaft zufolge keine Gesetzmäßigkeiten mehr. Vielmehr verändert sich das Verhalten der Elementarteilchen mit der Betrachtung des Beobachters, je nachdem wie er die Dinge sieht. Die Welt der Neutrinos ist auf der gleichen Bewusstseins-stufe wie die der Menschen. Deshalb hängt die tiefste Ebene der Dinge vom Bewusstsein der Menschen ab.

Quelle: Die Botschaft des Wassers von Masaru Emoto

 

Die Basis von der Dr. Masaru Emoto bei seinen Forschungen ausgeht, ist die Energie menschlichen Bewußtseins."

Die Qualität des Hado veranschaulicht er anhand von Photographien von Wasserkristallen. Dazu entwickelte er eine Technik, Wasser zu gefrieren, so daß sich Kristalle bilden, und diese mittels eines leistungsfähigen Mikroskops (in -5°C kalter Umgebung) zu fotografieren.

Einerseits sammelte er Wasser aus allen Gegenden der Welt und unterschiedlichen Zeiten, und konnte auf diese Weise Veränderungen in der Qualität dokumentieren.
Andererseits experimentierte er auch mit gleichem Wasser als Ausgangsmaterial, welches er in verschiedenen Proben unterschiedlichen Einflüssen aussetzte (Musik, geschriebenen und gesprochenen Worten, etc.), bevor er es gefror.

Das Resultat kann in allen Fällen derart zusammengefasst werden:
Negative  bzw. chaotische Einflüsse (radioaktive Bestrahlung, Mikrowellen, Hard-Rock, chemische Verschmutzung, Verseuchung durch destruktive Gedankenprojektionen, etc.) beeinflussen das Wasser derart, daß es unvollständige, hässliche und in Extremfällen überhaupt keine Kristalle bildet.

 

 

Wasser das der Affirmation "Du machst mich krank, ich bring dich um" ausgesetzt wurde

Quelle: Die Botschaft des Wassers von Masaru Emoto

 

 

 

 

Wasser das der Affirmation "Dummkopf" ausgesetzt wurde links in japanischer Schrift,  rechts in englischer Schrift

Quelle: Die Botschaft des Wassers von Masaru Emoto

 

Hingegen erzeugen positive Einflüsse durchwegs vollständige und ästhetisch schöne Kristalle, wie dieser:

 

 

Wasser das der Affirmation "Danke" ausgesetzt wurde

Quelle: Die Botschaft des Wassers von Masaru Emoto

 

Ein Problem in der wissenschaftlichen Anerkennung ist die Nicht-Reproduzierbarkeit, da Wasser gleicher Qualität immer andere Kristalle bildet, nie ein und dieselbe Form (so wie auch jeder Schneekristall einzigartig ist); die Tendenz, einen ähnlichen bzw. gleichwertigen Kristall zu formen ist aber immer vorhanden.

Ein Versuch den Sie daheim nachmachen können:

 

Dabei wurde gekochter Reis in zwei identische Gefäße gegeben. Danach wurde jeden Tag mit dem Reis gesprochen, und zwar zum einen Gefäß "Danke", zum anderen "Dummkopf". Dies wurde einen Monat lang gemacht und beobachtet. Zwei Schulkinder sprachen so einen Monat lang täglich mit dem Reis, sobald sie von der Schule nach Hause kamen. Als Resultat war der Reis, zu dem die Kinder "Danke" gesagt hatten, fast fermentiert und wies ein sanftes, malziges Aroma auf. Der Reis im anderen Gefäß, zu dem die Kinder "Dummkopf" gesagt hatten, war schwarz geworden und verschimmelt. Sie sagten, der Gestank sei unbeschreiblich gewesen.

Natürlich ist dies nicht ein Experiment, das von einem offiziellen Forschungsinstitut durchgeführt wurde, also könnte das Resultat auch bloß Zufall gewesen sein. Es haben aber auch viele andere Leute diese Experimente gemacht, immer mit demselben Resultat. Hier ist nicht nur Wasser, sondern es sind auch Mikroben involviert. Mikroben sind wie wir, sie arbeiten hart, wenn man sie lobt, und sie werden faul, wenn man sie missbraucht.         

Quelle: Die Botschaft des Wassers von Masaru Emoto

„Die materielle Kultur des Menschen hat ihre Grenzen erreicht“, sagt Emoto nach zwölfjähriger Forschungsarbeit. In zehntausenden Versuchen hat er herausgefunden, dass Wasser nicht nur produktive und destruktive Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert.


Matthäus 5
14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.
15 Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus.

 

 

 

Jesus Christus
Kodoish Kodoish Kodoish Adonai Tsebayoth
 

Jesaja 6,3
Und einer rief dem anderen zu und sprach: Heilig,heilig, heilig ist der HERR der Heerscharen; die ganze Erde ist erfüllt von seiner Herrlichkeit!

 

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